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Freitag, 24. Juni 2011

Noch mehr Sommer

Ich gebs ja gerne zu: Der Sommer ist einfach meine Zeit. Ich bin in dieser Jahreszeit geboren und bin für mein Leben gern am Wasser und in der Sonne. Ja, ich lebe förmlich auf mit den ersten sommerlichen Sonnenstrahlen. Das spiegelt sich dann auch in meiner Farbwahl für meine neue Leidenschaft, Peyote-Armbänder, wider. Diese Muster sind im Original von Carol Dean Sharpe (Sandfibers) und machen sowohl beim Fädeln als auch beim Tragen einfach nur gute Laune.


Für mein Log-Cabin-Braid-Armband habe ich Soft-Eis-Farben gewählt

Und für den Evening-Tidal-Pool habe ich in frischen Wasserfarben einen Swash (Gezeitenstrudel) gebastelt.
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Der Ring der Nibelungen ...

... war es nicht, vielmehr hat mich erst "Sheherazades Ring" von Sabine Lippert (Trytobe) und danach "A Thing called Ring" in seinen Bann gezogen. Ich liebe beide heiß und innig, wenn ich auch den zweiteren beinahe als Wurfgeschoss missbraucht hätte. Da abschließende Einfädeln der Tropfen hat mich so manche Nerven, Nadel und Blutstropfen gekostest, doch das sieht man ihm nicht an und mittlerweile hab ichs eigentlich auch schon wieder vergessen.

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Das Perlenfresserchen

Noch bevor ich selbst das erste Mal ernsthaft ein Schmuckstück gefädelt habe, war mir klar, dass ich früher oder später so ein Armband haben muss.


Im Original heißt es "Take it easy", ist von Karmen Schmidt und wurde in einer Bead&Button-Ausgabe veröffentlicht. Im Forum von http://www.perlenhaekeln.de/ hieß es nur "das Perlenfresserchen".




Gut, nachdem ich mich mal durch die langweilige Two-Drop-Peyote-Basis gekämpft hatte und 2 x Swaro-Bicones nachbestellen musste, war mir auch langsam klar, warum. Über 500 edelster Fuchsia- und Peach-AB Bicones hat das Armband gefressen, es ist sauschwer und die untere Lage sieht man praktisch gar nicht. Aber ich weiß, dass die Steinchen da sind und trage diesen Hauch von Dekadenz voller Stolz und bei Schönwetter aufgrund des erhöhten Bling-Faktors nur mit Sonnenbrille!!




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Sonntag, 21. Juni 2009

Deep Blue Sea ...

... habe ich diese Kette genannt, denn sie war mein Beitrag zum Wettbewerb September 2006 von Perlenhaekeln.de mit dem schönen Thema Meer.

Das war eigentlich erst meine vierte Kette, aber dennoch traute ich mich, mit ihr teilzunehmen. Sie passte einfach zu gut zum Thema - die Cellini-Spiralen sehen doch aus, wie Wellen, auf denen sich der Schaum kräuselt. Und in den tiefen geht es ganz tief und dunkel hinab, eben in die Deep Blue Sea.

Diese Kette ist ein wahrer Klassiker in meiner Sammlung, hat viele Liebhaber und obwohl sie so einfach ist, hab ich sie schon in unterschiedlichen Varianten nacharbeiten müssen (was ich natürlich sehr gerne getan hab).

Da dieselben Perlen partout nicht mehr zu bekommen waren, habe ich viel experimentieren und leider auch viele Perlen bestellen müssen (die jetzt als totes Kapital ihrer weiteren Verarbeitung harren), bis ich ein einigermaßen ähnliches Ergebnis erzielt habe. Der besondere Glanz, die Tiefe des Originals konnte ich jedoch nicht mehr einfangen und daher hieß das Set, das ich für eine liebe Bekannte gefertigt habe dann auch nur mehr Blue Sea.

Sie hat sich trotzdem sehr darüber gefreut und trägt das Set mit Begeisterung.

Einen weiteren ungleichen Zwilling, zwar mit vergleichbaren Perlen, aber in einer ganz anderen Farbe, hat sich eine Dame zu ihrem pink-violett-changierenden Abendkleid gewünscht, das sie zu den Bayreuther Wagner-Festspielen tragen wollte. Welch eine Ehre für mich und so entstand das Set Parsifal.

Der schöne Glanz des Sets hat ziemlich genau den changierenden Glanz des Taftkleides getroffen und gemeinsam waren sie auf den Festspielen ein besonderer Hingucker!







































Samstag, 4. April 2009

Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett...

...und ohne passenden Schmuck geht Frau nicht zum Krimidinner.
Stilecht sollte er sein und pompös. Ein echter Hingucker. Das war die Prämisse, als eine Gruppe edler Damen sich im November aufmachte zum festlichen Leichenschmaus des Lords of Ashtonburry.
Also habe ich einen nicht unerheblichen Teil meiner Barschaft in funkelnde Kristalle einer bekannten österreichischen Manufaktur investiert und mir einen Krimiklunker mit extremem Bling-Faktor erschaffen. Ein großer glitzernder Anhänger nach einer Vorlage von Diane Fitzgerald an einem Spiral Rope (was sonst) aus Swaro-Bicones motzte mein schwarzes Original 60er-Jahre Abendkleid gehörig auf und zog den neidischen Blick manch anderer beim Leichenschmaus anwesender Lady auf sich. Aber nicht nur ich funkelte und strahlte, auch meine Begleiterinnen hatten sich mit gar edlem Geschmeide angetan und so sorgten wir allesamt für einen "glänzenden Auftritt".